Berufspolitik

Humanistische Psychotherapie - Theorien, Methoden, Wirksamkeit

Namhafte VertreterInnen geben Einblicke in die Methoden der Humanistischen Psychotherapie.

 

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Herausgeber


Werner Eberwein
Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut in Berlin, Ausbilder, Supervisor, Coach, Autor, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie (AGHPT), Leiter des Instituts für Humanistische Psychotherapie Berlin und des Fort- und Weiterbildungszentrums Berlin der Deutschen Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie, Blogger
www.werner-eberwein.de
www.werners-blog.de

 

Manfred Thielen
Dr. phil., Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut in Berlin, Ausbilder, Supervisor, Leiter des Instituts für Körperpsychotherapie Berlin, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Körperpsychotherapie (DGK), stellvertretender Vorsitzender der AGHPT, Sprecher des »Berliner Bündnis für psychische Gesundheit«, Delegierter der Bundespsychotherapeutenkammer und der Berliner Psychotherapeutenkammer
www.institut-koerper-psychotherapie.de

 

Die Humanistische Psychotherapie ist international neben der Verhaltenstherapie, der Psychodynamischen Psychotherapie und der Systemischen Therapie als vierte Grundorientierung der Psychotherapie anerkannt. Vereint werden die Humanistischen Methoden durch ihr gemeinsames Menschenbild, ihre Grundbegriffe und die Gestaltung der therapeutischen Beziehung.

VertreterInnen von

  • Personzentrierter Psychotherapie,
  • Gestalttherapie,
  • Körperpsychotherapie,
  • Psychodrama,
  • Transaktionsanalyse,
  • Existenzanalyse/Logotherapie

sowie von integrativen Ansätzen wie

  • Personzentrierte Systemtheorie und
  • Integrativer Therapie

beschreiben ihre Ansätze. Dabei stellen sie sowohl die übergreifenden theoretischen Prinzipien als auch die Vielfalt ihrer speziellen Konzepte und praktischen Vorgehensweisen detailliert dar und konkretisieren sie in Form von Fallvignetten. Der empirische Nachweis der Wirksamkeit der Humanistischen Psychotherapie wird dargestellt und die zurzeit gängigen Methoden der Psychotherapieforschung werden kritisch diskutiert.

Mit Beiträgen von

  • Jörg Bergmann,
  • Albrecht Boeckh,
  • Werner Eberwein,
  • Ute & Heinrich Hagehülsmann,
  • Lotte Hartmann-Kottek,
  • Mark Helle,
  • Christoph Hutter,
  • Christoph Kolbe,
  • Jürgen Kriz,
  • Alfried Längle,
  • Ilse Orth,
  • Hilarion Petzold,
  • Michael Schacht,
  • Karl-Heinz Schuldt,
  • Johanna Sieper,
  • Manfred Thielen,
  • Otto Zsok